Okklusionskonzept
Das Tanaka-Okklusionskonzept stellt die biozentrische Position des Unterkiefers in den Mittelpunkt. Von da ausgehend wird die optimale Funktion der Zähne erhalten oder restauriert.
Es ergänzt das klassische ABC-Konzept um die XYZ-Kontakte und schafft Disklusionszonen für störungsfreie Kaubewegungen. So werden eine stabile bioenergetische Okklusion und Zentrik erzielt. Dieses anterio-posteriore Okklusionkonzept wurde von Tanaka vor nunmehr fast 30 Jahren erfolgreich eingeführt und kontinuierlich weiterentwickelt.
Durch tiefe Fissuren und Gruben entstehen ausgeprägte Höcker. Diese Kombination sorgt für eine störungsfreie Disklussion, die das Ziel einer jeden Restauration sein muss. So sichert das praxisnahe und klinisch bewährte Tanaka Okklusionskonzept den Langzeiterfolg aller Restaurationen – von Veneers und Veneer-Kronen, von herkömmlichen Inlays, Kronen und Brücken, wie auch von allen Implantatarbeiten und Zirkonrestaurationen.
Dieses logische und einfache Konzept für den komplexen Bereich der Okklusion ist gut in Praxis und Labor anzuwenden.

